"Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben, verschwinden unsere Sorgen und Nöte und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern." - Thich Nhat Hanh

Achtsamkeitstraining

Es gibt Formen der Achtsamkeitsmeditation in allen spirituellen Traditionen. Im Buddhismus ist sie unter dem Namen Vipassana bekannt. In der kognitiven Verhaltenspychologie werden Achtsamkeitstechniken zur unterstützenden Behandlung von psychischen Beschwerden nutzt. Dabei spielen sowohl Achtsamkeitsmeditation, Achtsamkeit im Alltag und auch auf die Gegenwart gerichtete Bewusstheit eine große Rolle. Hierzu hat der Mediziner Jon Kabat-Zinn das MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) Programm entwickelt, welches inzwischen starke Verbreitung gefunden hat.

 

Im Achtsamkeitstraining lernen Sie Körper, Gefühle, Empfindungen und Gedanken aus der Beobachterrolle wahrzunehmen. Dabei gilt:

  • annehmen - statt beurteilen
  • wahrnehmen - statt analysieren
  • im Hier und Jetzt sein
  • beobachten - statt identifizieren
  • nicht reagieren - stattdessen aufmerksam bleiben

Die dadurch geschaffene Distanz hilft dabei, sich selbst besser zu spüren und die eigenen Emotionen, Gedanken und Handlungen besser zu verstehen.

 

Was bringt Achtsamkeit eigentlich?

 

Achtsam mit sich zu sein, hilft bei Gedankenschleifen oder wenn wir verwirrt und durcheinander sind. Es hilft, wenn wir uns vom Leben und unseren Gefühlen abgetrennt fühlen. Achtsamkeit gibt einem das Gefühl, bei sich zu sein, und erzeugt eine wohltuende Nähe zu sich selbst. Achtsamkeit hilft einem auch, sich selbst mehr zu mögen. Denn wenn man achtsam mit sich ist, kann man sich auch besser verstehen lernen. Und mit dem Verstehen kommt das Verständnis. Und der gütige Blick auf uns selbst, der einem so guttut.

 

Wir haben für Sie ein 10 Wochen-Programm entwickelt, in dem Sie lernen, Achtsamkeit in Ihren Alltag zu integrieren.

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